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Haustüren aus Holz geben dem Haus eine individuelle Wirkung

Die Haustür prägt ganz wesentlich das Erscheinungsbild des Eigenheims. Foto: djd/rekord-fenster+türen
Die Haustür prägt ganz wesentlich das Erscheinungsbild des Eigenheims. Foto: djd/rekord-fenster+türen Foto: djd/rekord-fenster+türen Die Haustür prägt ganz wesentlich das Erscheinungsbild des Eigenheims.

(djd). Eine Haustür kaufen die meisten nur ein- oder zweimal im Leben. Über viele Jahrzehnte bleibt somit der Eingangsbereich unverändert und prägt ganz entscheidend die Optik des Eigenheims. Umso sinnvoller ist es, sich für die Gestaltung des Eingangsbereichs - ob bei der Neubauplanung oder bei der Modernisierung - etwas Zeit zu nehmen. Zahlreiche Möglichkeiten der individuellen Anpassung sorgen heute dafür, dass kaum eine Haustür der anderen gleicht. Obwohl Holz ein traditionelles Baumaterial ist, liegen heutzutage besonders Holztüren voll im Trend.

Wärme im Haus halten

Holz vermittelt Wärme und Solidität und schafft somit die Voraussetzungen für einen angenehmen Empfang. Wenn es um die "inneren Werte" geht, steht der Traditionsbaustoff anderen Materialien nicht nach. Denn auch mit Holz lassen sich Haustüren herstellen, die den heutigen hohen Ansprüchen an Wärmedämmung, Energieeffizienz und Einbruchschutz gerecht werden. So erreicht beispielsweise der Hersteller rekord mit seinen Baureihen "signum", "kontur" und "terra" in der Ausführung mit 92 Millimetern Bautiefe einen Wärmedurchgangskoeffizienten von bis zu 0,85 W/m²K. Damit werden die Bedingungen für eine KfW-Förderung erfüllt. Alle Türen sind zudem auch in einer Bautiefe von 68 Millimetern mit ebenfalls sehr guten Dämmeigenschaften erhältlich.

Schutz vor Einbrechern

Neben dem Schutz vor kostspieligen Wärmeverlusten im Eingangsbereich kommt es bei Haustüren insbesondere auf das Thema Sicherheit an: Stetig steigende Einbruchzahlen veranlassen viele Hausbesitzer dazu, bei der Modernisierung auf eine umfassende Sicherheitsausstattung der Tür zu achten. Dazu kann beispielsweise zwischen einer Sicherheits- oder Tresorverriegelung gewählt werden, auch das Türöffnen per Fingerabdruck ist heutzutage möglich. Abgerundet wird der Eingangsbereich schließlich durch ein individuell ausgewähltes Design. Farb- und Lichteffekte oder eine flächenbündige Oberflächengestaltung geben der Haustür eine individuelle Note. Bei der Baureihe "kontur" etwa kann der Bauherr gleich aus drei Falzvarianten auswählen.

Weitere Informationen: http://www.rekord-online.de[1]

Text: 26378 / 49446pn

Fakten in Kürze

In vier Schritten zur Haustür

(djd). Der Eingangsbereich ist die Visitenkarte jedes Hauses und sollte daher mit Bedacht geplant werden. Statt der Haustür von der Stange sind daher bei Herstellern wie rekord die Türmodelle individuell konfigurierbar. Im ersten Schritt wählt der Bauherr aus drei Baureihen und verschiedenen Designlinien aus. Danach geht es um Einbruchschutz und Energieeffizienz der Tür. Dazu stehen die Profiltiefen 68 und 92 Millimeter sowie verschiedene Sicherheitsmerkmale zur Wahl. Im dritten Schritt lassen sich individuelle Gestaltungswünsche für Farbe, Glas und Türgriff festlegen. Abschließend können noch Komfortextras wie der Eintritt per Fingerabdruck oder ein Schließsystem mit Elektromotor ausgewählt werden. Mehr Informationen gibt es unter http://www.rekord.de[2].

References

  1. ^ http://www.rekord-online.de (www.rekord-online.de)
  2. ^ http://www.rekord.de (www.rekord.de)

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Das Fass des Diogenes in den eigenen Garten holen

Rustikale Regenwasserlösung: Einem alten Hozfass nachgebildet, passt der Wasserspeicher in naturnah gestaltete Gärten. Foto: djd/Otto Graf
Rustikale Regenwasserlösung: Einem alten Hozfass nachgebildet, passt der Wasserspeicher in naturnah gestaltete Gärten. Foto: djd/Otto Graf Foto: djd/Otto Graf Rustikale Regenwasserlösung: Einem alten Hozfass nachgebildet, passt der Wasserspeicher in naturnah gestaltete Gärten.

(djd). Dem altgriechischen Philosophen Diogenes sagt man nach, er habe in einem Fass gewohnt. So weit möchte heute sicher niemand mehr gehen. Doch dass Fässer nicht nur für die Aufbewahrung von Wein und Bier taugen, sondern auch zum Beispiel zum Sammeln von Regenwasser, steht außer Frage. Wer den Regen von den Dachflächen für die Bewässerung des Gartens in einem Fass auffangen und aufbewahren möchte, für den stehen heute eher dekorative als praktische Erwägungen im Vordergrund. Daher nutzt man heute meist kein offenes Holzfass mehr, das schon nach wenigen Jahren unansehnlich aussieht, undicht werden kann und zudem keine gute Wasserqualität sicherstellt. Im Trend liegen Regenwassersammler, die unter einem ästhetisch ansprechenden Äußeren alles mitbringen, was man für eine gleichbleibend hohe Qualität des Gartenwassers benötigt.

Klassische Optik für den naturnahen Garten

Einem alten Holzfass nachgebildet, besteht beispielsweise der Behälter "Barrica" vom Regenwasserspezialisten Otto Graf aus hochwertigem Kunststoff. Durch die täuschend echt nachgebildete Holzstruktur ist er auf den ersten Blick von einem echten Holzfass nicht zu unterscheiden. Das Wasser im Innern ist sicher und lichtgeschützt untergebracht, damit sich keine Algen bilden können. Der Kunststoff ist UV- und witterungsbeständig. Dass die Optik auch nach Jahren der Nutzung noch ansprechend wirkt, verspricht der Hersteller mit fünf Jahren Garantie.

Garten gießen einfach gemacht

Auch für den Zulauf und die Entnahme des Wassers stehen moderne Lösungen zur Verfügung. Fallrohrfilter sorgen dafür, dass gröberer Schmutz und Laub nicht in den Wassertank gelangen. Sie stoppen zudem automatisch den Zulauf, wenn der Regenbehälter voll ist. Die Wasserentnahme erfolgt über einen Auslaufhahn aus Messing, ein passender Anschluss ist bereits vorgesehen. Ein zusätzliches Schlauchset kann zur vollständigen Wasserentnahme bis zum Boden des Tanks sowie zusätzlich als Wasserstandsanzeige genutzt werden.

Weitere Informationen: http://www.graf-online.de[1]

Text: 24482 / 44303-1s

Fakten in Kürze

Dekorative Wasserbehälter, die in jeden Garten passen

(djd). Unansehnliche Regentonnen sind passé, seitdem es Regenwasserlösungen gibt, die zur modernen Gartengestaltung passen. Farbige Akzente setzt etwa der "Color 2in1"-Regenspeicher, dessen Formgebung an eine überdimensionale Vase erinnert. In den Trendfarben Apple, Lemon, Cassis, Tomato und Lavendel passt der Behälter, über den es bei http://www.graf-online.de[2] mehr Informationen gibt, zum modernen Wohnstil, der die Terrasse zum sommerlichen Zweitwohnzimmer macht. Mit einer Pflanzschale lässt sich der Regenspeicher immer wieder neu bepflanzen.

References

  1. ^ http://www.graf-online.de (www.graf-online.de)
  2. ^ http://www.graf-online.de (www.graf-online.de)

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Die schönste Art, Wasser im Garten nutzbar zu machen

Wasserentnahme in Form eines Steinbrunnens: Hier kann Trinkwasser oder kostenloses Regenwasser gezapft werden. Foto: djd/Otto Graf
Wasserentnahme in Form eines Steinbrunnens: Hier kann Trinkwasser oder kostenloses Regenwasser gezapft werden. Foto: djd/Otto Graf Foto: djd/Otto Graf Wasserentnahme in Form eines Steinbrunnens: Hier kann Trinkwasser oder kostenloses Regenwasser gezapft werden.

(djd). Ein Brunnen im Garten spendet Wasser und schafft eine unvergleichliche Atmosphäre - doch nur sehr wenige Hausbesitzer haben die Möglichkeit und die behördliche Genehmigung, das Grundwasser anzuzapfen. Als Alternative für jedermann bieten sich Wasserentnahmestellen mit integriertem Brunnenbecken an. Sie schmücken die Gartenanlage und ein Becken darunter wird zum Treffpunkt für Vögel aus der Umgebung. Soll das Wasser im Brunnenbecken nicht stehen bleiben, wird einfach der integrierte Ablauf geöffnet.

Attraktive Wasserentnahmestellen, im Handumdrehen eingebaut

Attraktive Wasserentnahmestellen, wie sie etwa der Regenwasserspezialist Otto Graf anbietet, sind kinderleicht einzubauen und anzuschließen. Aus wetterfestem und UV-beständigem Kunststoff hergestellt, bieten sie eine Optik, die Naturmaterialien wie Stein oder Holz täuschend echt nachgebildet ist. So fügen sie sich optimal in die natürliche Gartenumgebung ein. Die Wasserentnahmestellen werden mit Schrauben zum Beispiel am Terrassenboden fixiert, im losen Gartenboden kann man für einen sicheren Stand auch ein einfaches Betonfundament gießen. Der Wasseranschluss wird über eine vorinstallierte Schlauchverbindung hergestellt und kann über den Außenanschluss der Trinkwasserleitung erfolgen.

Ein eigener Brunnen - mit Regenwasser gespeist

Noch besser ist es, die Wasserentnahmestelle für die Gartenbewässerung mit kostenlosem Regenwasser statt mit teurem Trinkwasser zu versorgen. Mit einem Erdtank geht das ganz einfach. Der Erdtank ist unsichtbar im Gartenboden eingebaut. Er wird einfach mit den Fallrohren der Dachentwässerung verbunden. Ein integrierter Filter sorgt dafür, dass Schmutz und Laubreste nicht ins Tankinnere gelangen und somit das Wasser stets eine gute Qualität aufweist. Die Pumpentechnik im Garten-Paket startet automatisch, sobald der angeschlossene Wasserhahn an der Entnahmestelle geöffnet wird. Dadurch ist die Nutzung des Regenwassers aus dem Tank ebenso einfach und komfortabel wie der Anschluss ans Trinkwassersystem. Mehr Informationen dazu gibt es unter http://www.graf-online.de[1].

Weitere Informationen: http://www.graf-online.de[2]

Text: 24843 / 44306s

Fakten in Kürze

Regenwasser nutzen: Nicht nur für den Garten interessant

(djd). Regenwasser ist von Natur aus kalkfrei und damit sehr gut für die Bewässerung von Pflanzen geeignet. Doch auch im Haus hat das kostenlose Nass Vorteile: Die Waschmaschine im Keller lässt sich über eine einfache Aufputzleitung aus einem Regenwasser-Erdtank versorgen, Informationen zu den Möglichkeiten der Regenwassernutzung in Haus und Garten auf http://www.graf-online.de[3]. Das weiche Wasser vom Hausdach senkt nicht nur die Wasserkosten, sondern spart auch Waschmittel und Enthärter beim Betrieb der Waschmaschine.

References

  1. ^ http://www.graf-online.de (www.graf-online.de)
  2. ^ http://www.graf-online.de (www.graf-online.de)
  3. ^ http://www.graf-online.de (www.graf-online.de)

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Ein Wetterschutzanstrich schützt Fassaden, Carports und Gartenmöbel

Ein frischer Anstrich mit einer Wetterschutzfarbe schützt nicht nur das Holz, sondern kann auch farbige Akzente setzen. Foto: djd/Bio Pin
Ein frischer Anstrich mit einer Wetterschutzfarbe schützt nicht nur das Holz, sondern kann auch farbige Akzente setzen. Foto: djd/Bio Pin Foto: djd/Bio Pin Ein frischer Anstrich mit einer Wetterschutzfarbe schützt nicht nur das Holz, sondern kann auch farbige Akzente setzen.

(djd). Bevor die nasskalte Jahreszeit Einzug hält, haben Hobbygärtner noch alle Hände voll zu tun. Hecken wollen zurückgeschnitten werden, nicht frostsichere Pflanzen wandern ins warme Winterquartier und auch Holz im Freien benötigt eine spezielle Pflege, um unbeschadet überwintern zu können. Mit geeigneten Wetterschutzfarben lassen sich Fassaden, Carports, Gartenhäuschen und auch Sitzmöbel im Grünen vor den Launen der Natur schützen. Wer sich dabei für Produkte auf rein pflanzlicher Basis entscheidet, verbindet den Holzschutz mit ökologischen Vorteilen. Natürliche Öle und Harze sowie Mineralpigmente können dabei synthetische Zutaten in Farben ohne weiteres ersetzen.

Bei einer Holzfassade ist ein regelmäßiger Neuanstrich unverzichtbar. "Je nach Standort, Wetterseite und Anstrich ist die Pflege alle drei bis zehn Jahre notwendig. Dazu empfiehlt sich eine ausgewiesene Wetterschutzfarbe oder Wetterschutzlasur, die langanhaltend flexibel bleibt und somit der Bildung von Rissen entgegenwirkt", erläutert Fachberater Dirk Schütze vom Naturfarbenhersteller Biopin. Mehr Tipps zur Verarbeitung und zur Holzpflege gibt es unter http://www.biopin.de[1]. Die Wetterschutzlasuren des Herstellers bieten Vorteile für eine einfache und zeitsparende Renovierung: Das lästige Abschleifen wird hier überflüssig, zur Vorbereitung genügt ein Abbürsten oder Säubern der Oberflächen.

Weitere Informationen: http://www.biopin.de[2]

Text: 26359 / 50069-1

References

  1. ^ http://www.biopin.de (www.biopin.de)
  2. ^ http://www.biopin.de (www.biopin.de)

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