News aus dem Bauwesen

Das Trockenbau-Komplettsystem ist innerhalb weniger Stunden aufgestellt

Wenn Papa zuhause eine ungestörte Arbeitsatmosphäre braucht, kann er in kürzester Zeit durch eine Trennwand ein Home-Office vom Rest der Wohnung abteilen. Foto: djd/Knauf Bauprodukte/thx
Wenn Papa zuhause eine ungestörte Arbeitsatmosphäre braucht, kann er in kürzester Zeit durch eine Trennwand ein Home-Office vom Rest der Wohnung abteilen. Foto: djd/Knauf Bauprodukte/thx Foto: djd/Knauf Bauprodukte/thx Wenn Papa zuhause eine ungestörte Arbeitsatmosphäre braucht, kann er in kürzester Zeit durch eine Trennwand ein Home-Office vom Rest der Wohnung abteilen.

(djd). Heimwerken ist beliebt: Knapp 80 Prozent aller Deutschen stimmen laut einer Umfrage von Tomorrow Focus Media der Aussage zu, ein "Do-it-Yourself”-Fan zu sein. Doch viel Zeit wollen nur wenige investieren: Nicht einmal die Hälfte der Befragten verbringt mehr als zehn Stunden im Monat mit den Arbeiten rund ums Haus. Gut, dass es Heimwerker-Lösungen gibt, die in kurzer Zeit zu einem guten Ergebnis führen, und bei denen die Selbermacher durch Eigenleistung auch noch Geld sparen können. Das leistet auch ein neues Komplettwandsystem im Trockenbau, mit dem man innerhalb weniger Stunden eine Trennwand mit komplett fertiger Oberfläche erstellt. Ruckzuck ist so beispielsweise ein begehbarer Kleiderschrank vom Schlafzimmer abgetrennt, aus einem Zimmer werden zwei Räume, und statt einem wirren Durcheinander entsteht ein eleganter Sichtschutz für Kabel von TV und Computern.

Dekor bereits inklusive

Zeitaufwändige Arbeitsschritte wie Spachteln, Grundieren und die spätere Wandgestaltung entfallen bei der "PerfectWall" von Knauf. Bei diesem System handelt es sich um faserverstärkte, imprägnierte Gipsplatten. Die wohnlichen Dekore sind bereits fertig aufgebracht und bedürfen keiner Nachbearbeitung mehr. Der Aufbau der sehr flachen Wand geht rasch von der Hand: Auf eine Unterkonstruktion aus zwei Profiltypen klebt man mit einem Spezialkleber die Boards auf. Mit den sogenannten "Zips" und "Caps" werden sie vorübergehend fixiert. Nach sechs Stunden ist der emissionsarme Kleber ausgehärtet und die Befestigung kann entfernt werden. An der Wand verbleiben keinerlei Spuren.

Zwölf Designs zur Auswahl

Das System ist auch in Feuchträumen wie Bad und Küche einsetzbar - aber nicht im direkten Spritzwasserbereich. Zwölf Designs, darunter Weiß, Betonlook, Steinmauer, weißer Loftziegel oder Vintage-Klinker, sind derzeit erhältlich. Unter http://www.knauf-perfectwall.de[1] lassen sich alle Gestaltungsmöglichkeiten anschauen. Und wenn nach Jahren die Optik nicht mehr gefallen sollte, lassen sich die Platten problemlos überstreichen.

Weitere Informationen: http://www.knauf-perfectwall.de[2]

Text: 26354 / 49583

Fakten in Kürze

Hilfe für Heimwerker

(djd). Eine Trockenbauwand selbst hochzuziehen, ist kein Hexenwerk. Unter http://www.knauf-perfectwall.de[3] gibt es eine ausführliche Arbeitsanleitung, eine Informationsbroschüre, einen Anwendungsfilm, einen Bedarfsrechner, die Händlersuche und vieles mehr. Darüber hinaus bietet die passende App von Knauf die Möglichkeit, dank der sogenannten "augmented reality"-Technologie mit dem Smartphone die verschiedenen Dekore in die eigenen Räumlichkeiten als virtuelle Trennwände zu projizieren.

References

  1. ^ http://www.knauf-perfectwall.de (www.knauf-perfectwall.de)
  2. ^ http://www.knauf-perfectwall.de (www.knauf-perfectwall.de)
  3. ^ http://www.knauf-perfectwall.de (www.knauf-perfectwall.de)

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Umweltfreundliche Zellulose zeigt keine Ermüdungserscheinungen

Umweltfreundlich und nachhaltig dämmen: Zellulose-Dämmungen weisen viele Vorteile wie ihre Effizienz und ihre Langlebigkeit auf. Foto: djd/Isocell
Umweltfreundlich und nachhaltig dämmen: Zellulose-Dämmungen weisen viele Vorteile wie ihre Effizienz und ihre Langlebigkeit auf. Foto: djd/Isocell Foto: djd/Isocell Umweltfreundlich und nachhaltig dämmen: Zellulose-Dämmungen weisen viele Vorteile wie ihre Effizienz und ihre Langlebigkeit auf.

(djd). Wer heute neu baut, will sein Haus über viele Jahre und Jahrzehnte nutzen. Langlebig, wartungsarm und zuverlässig sollen die verwendeten Baustoffe daher sein, bis hin zur verwendeten Wärmedämmung. Lücken, die beispielsweise entstehen könnten, wenn sich das Material mit der Zeit setzt, sind daher nicht erwünscht. Langzeiterfahrungen zeigen, dass gerade ökologische Dämmstoffe wie etwa Zellulose in dieser Hinsicht mit einer hohen und langfristigen Passgenauigkeit überzeugen können - neben ihrem ohnehin hohen Wärmedämmwert.

Passgenau nach vielen Jahren

Der Abbau eines 21 Jahre alten Fertigteilhauses im Musterhauspark "Blaue Lagune" in Wiener Neustadt beispielsweise, das 30 Kilometer entfernt in einer Wohnsiedlung wieder aufgebaut wurde, bestätigte die erwartete hohe Stabilität. Die in den Außen- und Zwischenwänden zur Dämmung eingebrachte Zellulose wies selbst nach mehr als zwei Jahrzehnten keinerlei Anzeichen von Zusammensinken, Verformung oder sonstiger Qualitätsminderung auf. "Die Zellulosedämmung wirkte wie frisch eingeblasen. Das ist beeindruckend, wenn man bedenkt, wie andere Dämm-Materialien oft schon nach wenigen Jahren aussehen", kommentiert Bauexperte Josef Schedelmayer von der Pronaturhaus Obritzberger GmbH (Göring). Auch zahlreiche Tests und Untersuchungen bestätigen immer wieder die Stabilität des Öko-Dämmstoffs.

Hohe Dämmwirkung, einfache Verarbeitung

Neben ihrer Langlebigkeit punkten Zellulose-Dämmungen, beispielsweise von Isocell, mit ihrer sehr niedrigen Wärmeleitzahl und der sauberen Verarbeitung. Zudem ist das Material verrottungssicher und brandbeständig. Unter http://www.klugdaemmen.de[1] gibt es mehr Informationen zu den Vorteilen dieses nachhaltigen Materials. Zellulose eignet sich für die Dämmung von Dach, Wand oder Decke gleichermaßen. Dazu werden die Flocken aus Recyclingmaterial maschinell in Hohlräume eingeblasen und verfilzen darin zu einer passgenauen, fugenfreien Dämm-Matte. Durch das spezielle Einblasverfahren gelangt der Dämmstoff lückenlos selbst bis in die hintersten Ecken und Winkel.

Weitere Informationen: http://www.klugdämmen.de[2]

Text: 26360 / 50219

Fakten in Kürze

Die Zeitung von gestern sinnvoll recyceln

(djd). Nichts ist so veraltet wie die Tageszeitung von gestern - es sei denn, man nutzt zumindest das Papier, auf dem sie gedruckt wurde, sinnvoll weiter. Eine Zellulosedämmung aus Altpapier, das aufgefasert und mit unbedenklichen mineralischen Salzen gegen Feuer, Ungeziefer und Schimmel geschützt ist, wird als umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Dämmstoffen immer beliebter. Das Material verbindet eine hohe Wärmedämmwirkung mit der ökologisch sinnvollen Erzeugung. Unter http://www.klugdaemmen.de[3] gibt es mehr Informationen.

References

  1. ^ http://www.klugdaemmen.de (www.klugdaemmen.de)
  2. ^ http://www.klugdämmen.de (www.klugd%C3%A4mmen.de)
  3. ^ http://www.klugdaemmen.de (www.klugdaemmen.de)

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Die Zahl der Straftaten steigt weiter an - Täter haben oft leichtes Spiel

Einbrecher können Türen und Fenster, die nicht gesichert sind, oft innerhalb weniger Sekunden aufbrechen. Foto: djd/Deutsche Versicherungswirtschaft
Einbrecher können Türen und Fenster, die nicht gesichert sind, oft innerhalb weniger Sekunden aufbrechen. Foto: djd/Deutsche Versicherungswirtschaft Foto: djd/Deutsche Versicherungswirtschaft Einbrecher können Türen und Fenster, die nicht gesichert sind, oft innerhalb weniger Sekunden aufbrechen.

(djd). Flachbildschirme, Smartphones und Tablets - die Ausstattung vieler Haushalte wird immer komfortabler. Doch die Deutschen schützen ihr Hab und Gut zu wenig: Die Zahl der Wohnungseinbrüche nimmt seit Jahren zu, auf zuletzt 150.000 Straftaten im Jahr 2013. Das entspricht laut Statistik der Versicherer einer Steigerung um 35 Prozent in nur vier Jahren. Der durchschnittliche Schaden hat mit 3.300 Euro ebenfalls einen Höchststand erreicht. Versicherer und Polizei appellieren daher an die Bürger, sich besser zu schützen.

Denn die Erfahrung zeigt, dass Täter, die sich nicht in wenigen Augenblicken Zugang zum Haus verschaffen können, alsbald wieder von ihren Plänen ablassen. Eine mechanische Sicherung von Fenstern, Terrassen- und Balkontüren kann somit Schlimmeres verhindern. Nach Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik scheitern vier von zehn Versuchen unter anderem dank einbruchsicherer Türen und Fenster.

Doch viele Verbraucher nutzen die entsprechenden Möglichkeiten noch nicht ausreichend: "Zu oft finden Einbrecher nur wenig gesicherte Wohnungen und Häuser vor", betont Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Er empfiehlt, die Beratungsangebote vor Ort zu nutzen und das Eigentum besser abzusichern. Unter http://www.k-einbruch.de[1] gibt es viele Tipps und Adressen von Beratungsstellen in der Nähe.

Weitere Informationen: http://www.gdv.de[2]

Text: 26361 / 50284-1

References

  1. ^ http://www.k-einbruch.de (www.k-einbruch.de)
  2. ^ http://www.gdv.de (www.gdv.de)

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Expertentipp: Wie man sich effektiv gegen Einbruchversuche schützen kann

Mechatronische Präventionsmelder können in Verbindung mit einer Funkalarmanlage auch vor brutalen Einbruchsversuchen schützen. Sie kombinieren mechanischen Schutz mit elektronischer Alarmierung. Foto: djd/ABUS
Mechatronische Präventionsmelder können in Verbindung mit einer Funkalarmanlage auch vor brutalen Einbruchsversuchen schützen. Sie kombinieren mechanischen Schutz mit elektronischer Alarmierung. Foto: djd/ABUS Foto: djd/ABUS Mechatronische Präventionsmelder können in Verbindung mit einer Funkalarmanlage auch vor brutalen Einbruchsversuchen schützen. Sie kombinieren mechanischen Schutz mit elektronischer Alarmierung.

(djd). Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist 2013 um 3,7 Prozent auf bundesweit 149.500 registrierte Fälle gestiegen, in einzelnen Bundesländern wie etwa Baden-Württemberg nahmen die Delikte sogar um 30 Prozent zu. Die professionell agierenden Ganoven schlagen immer öfter tagsüber zu, wenn die Hausbesitzer unterwegs sind. Angesichts dieser Entwicklung fragen sich viele Bundesbürger, wie sie sich vernünftig schützen können. "An den Kosten für Sicherheitstechnik sollte es nicht scheitern", so Gregor Schnitzler, Sicherheitsexperte bei ABUS. Einen schnell nachrüstbaren Basisschutz für ein Einfamilienhaus per Funkalarmanlage gebe es schon ab etwa 3.000 Euro inklusive professionelle Installation.

Tipp: Elektronik und Mechanik verknüpfen

Schnitzler rät dazu, das Beste zweier Welten miteinander zu verbinden: "Elektronische und mechanische Sicherheitstechnik stehen heute nicht mehr in Konkurrenz zueinander, sondern ergänzen sich." Seit jeher sei die mechanische Haussicherheit die Basis eines effektiven Einbruchschutzes: Sie sorge für massiven Widerstand gegen Eindringlinge. Eine Alarmierung auslösen konnte sie aber bisher nicht. "Wenn ein Ganove also genügend Zeit hatte und brutal genug vorging, konnte er dennoch erfolgreich sein", so Schnitzler. Moderne Funkalarmanlagen würden daher in Verbindung mit speziellen mechatronischen Präventionsmeldern für Fenster und Türen arbeiten. Setze der Einbrecher einen Hebelversuch an, lösten diese Melder sofort Alarm aus und setzten dem Angreifer zugleich über eine Tonne Widerstand entgegen. "Langfinger haben hier kaum noch eine Chance, ins Gebäude vorzudringen", erklärt Schnitzler.

Verlust der Sicherheit

Bei mir ist nichts zu holen - so begründen viele Menschen den Verzicht auf Sicherheitstechnik. Sicherheitsexperte Schnitzler gibt jedoch zu bedenken: "Erstens weiß der Ganove nicht, ob etwas zu holen ist, bevor er Fenster und Türen aufbricht. Zweitens lohnt sich angesichts teurer Handys und anderer wertvoller Elektronik heute fast jeder Einbruch." Und drittens sei das Hauptproblem nach einem Einbruch oft nicht der Verlust von Wertgegenständen, sondern das Gefühl, in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher zu sein.

Selbstinstallation nur für versierte Heimwerker

Alarm- und Videoüberwachungssysteme sollten in der Regel vom Fachmann installiert werden. Wer es sich jedoch zutraut, findet Sicherheitstechnik zur Selbstinstallation bei Conrad Electronic, in vielen Baumärkten und bei ausgewählten Internet-Shops.

Weitere Informationen: http://www.abus.com[1]

Text: 26365 / 50465et

Fakten in Kürze

"Tag des Einbruchschutzes"

(djd). Am 26. Oktober 2014 findet der "Tag des Einbruchschutzes" als bundesweiter Aktionstag statt. Die Polizei und die Hersteller von Sicherheitstechnik informieren die Bürger, was diese zu ihrem eigenen Schutz tun können. Gregor Schnitzler, Sicherheitsexperte bei ABUS: "Professionell installierte Sicherheitstechnik ist erschwinglicher als viele denken. Jeder kann etwas für mehr Sicherheit zuhause tun." Stand der Technik sind mechatronische Präventionsmelder für Fenster und Türen, die in Verbindung mit einer Funkalarmanlage bereits den Einbruchversuch verhindern können.

References

  1. ^ http://www.abus.com (www.abus.com)

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