News aus dem Bauwesen
Ingenieurbüro Illgner Ratingen

Kaminöfen mit Speichersteinen setzen auf das sogenannte Nachheiz-Prinzip

(djd). Ein Holzofen ist für viele Menschen das Kernstück eines gemütlichen Zimmers, denn das Knistern der brennenden Scheite bietet einen hohen Wohlfühlfaktor. Beim Kauf eines neuen Kaminofens sollte man aktuelle Anforderungen an Energieeffizienz und gleichmäßiges Heizen beachten. Moderne Öfen nutzen dazu sogenannte Speichersteine. Diese geben auch nach dem Erlöschen des Feuers über Stunden noch gleichmäßig dosierte Wärme ab.

Qualität der Speichersteine ist wichtig

Gerade das anfängliche Anheizen des Holzofens verbraucht viel Energie. Kaminöfen mit Speicherelement nehmen in dieser Anfangsphase die überschüssige Wärme des Feuers auf, um sie später wieder in den abkühlenden Raum zu entlassen. In Kaminöfen mit Speicher entsteht insgesamt nicht mehr Wärme als in Modellen ohne Speichermedium. Aber anstatt über kurze Zeit eine sehr hohe Hitze abzugeben, dosieren sie die Wärmeabgabe über einen längeren Zeitraum. Damit die Öfen nicht zu groß dimensioniert werden müssen, kommt es auf eine gute Qualität dieser Speichersteine an. Das Material des österreichischen Herstellers Rika beispielsweise - eingebaut in der Kaminreihe "Impera" - kann dank einer speziellen Zusammensetzung fast doppelt so viel Hitze auffangen wie ein herkömmlicher Speicherstein. Damit erreicht ein solcher Kamin einen Wirkungsgrad von über 90 Prozent, zehn Stunden nach der letzten Holzauflage hat der Wärmespeicher immer noch eine Temperatur von rund 100 Grad. Unter http://www.rika.at[1] gibt es eine Kaminofen-Checkliste mit vielen Tipps und Informationen zu hochwertigen Öfen.

Konstante Temperatur

Das Nachheiz-Prinzip bringt auch Vorteile für die Wohngesundheit mit sich. Die beheizten Räume behalten nach dem Abbrennen des Holzes eine konstant angenehme Temperatur auch in der Nacht und die Räume werden nicht überhitzt. Außerdem verursacht die für Kaminöfen typische Strahlungswärme weniger Staubzirkulation und trocknet die Luft nicht aus.

Weitere Informationen: http://www.rika.at[2]

Text: 26411 / 50098

Fakten in Kürze

Stilvoll heizen

(djd). Damit der effiziente Holzofen auch gut in die eigenen vier Wände passt, sollte man das passende Design wählen. Unter http://www.rika.at[3] etwa können sich Hausbesitzer die Verkleidungen aus Speckstein oder weißem Stein ansehen und entscheiden, welches Design am besten mit der Einrichtung harmoniert. Wer mehr Platz hat, kann mit dem "Impera XL" auch einen breiteren Speicher-Kaminofen aufstellen. Im selben Design wie das kleinere Modell bietet er mehr Leistung und Wärmespeicherkapazität.

References

  1. ^ http://www.rika.at (www.rika.at)
  2. ^ http://www.rika.at (www.rika.at)
  3. ^ http://www.rika.at (www.rika.at)

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Bundesweite Erdgasanbieter-Studie macht Mut zum Wechsel

Nur einmal "sehr gut" hat das Deutsche Institut für Service-Qualität in einer Erdgasanbieter-Studie für den Service vergeben. Bei der Wahl des Anbieters sollten Verbraucher deshalb auf den Service achten: Der Billigste ist nicht unbedingt der Beste. Foto: djd/Deutsches Institut für Service-Qualität
Nur einmal "sehr gut" hat das Deutsche Institut für Service-Qualität in einer Erdgasanbieter-Studie für den Service vergeben. Bei der Wahl des Anbieters sollten Verbraucher deshalb auf den Service achten: Der Billigste ist nicht unbedingt der Beste. Foto: djd/Deutsches Institut für Service-Qualität Foto: djd/Deutsches Institut für Service-Qualität Nur einmal "sehr gut" hat das Deutsche Institut für Service-Qualität in einer Erdgasanbieter-Studie für den Service vergeben. Bei der Wahl des Anbieters sollten Verbraucher deshalb auf den Service achten: Der Billigste ist nicht unbedingt der Beste.

(djd). 220 beziehungsweise 355 Euro kann man pro Jahr sparen, wenn man sich für den richtigen Erdgasanbieter entscheidet. Die Ersparnis gilt für einen Haushalt mit einem Verbrauch von etwa 31.000 Kilowattstunden pro Jahr, andere sparen mehr oder etwas weniger. Diese Zahlen hat das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) in einer Studie, die von n-tv beauftragt wurde, ermittelt. Getestet wurden 33 bundesweite Erdgasanbieter in den Kategorien Preis, Service und Konditionen. Unterschieden wurde in Anbieter von konventionellem Erdgas und Öko-Erdgasanbieter.

Das mittelständische Familienunternehmen Knauber Erdgas aus Bonn belegte in der Gesamtkategorie Öko-Erdgas Platz eins, bei konventionellem Erdgas Platz zwei. In der Kategorie Service-Qualität erreichte der Anbieter als einziger ein "sehr gut". Der Service wurde mit Überprüfung verschiedener Kriterien bewertet. So sollten die Übersichtlichkeit der Internetseite und die leichte Bedienung gewährleistet sein.

Mit intuitiver Nutzbarkeit und Vollständigkeit der Website konnte der Sieger hier punkten. Ansonsten waren die schnelle telefonische Erreichbarkeit, das direkte und unkomplizierte Gespräch gefragt. Der Service-Erste verzichtet auf lange Warteschleifen, Kundenberater sind jederzeit ansprechbar. Auch die E-Mail-Kommunikation wurde mit "sehr gut" bewertet, der Kunde erhält sehr schnell und individuell präzise Antworten auf seine Fragen.

Weitere Informationen: http://www.knauber-erdgas.de[1]

Text: 26414 / 50547pn

References

  1. ^ http://www.knauber-erdgas.de (www.knauber-erdgas.de)

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Spezielle Waschprogramme können gegen Allergene helfen

Waschmaschinen mit speziellen Programmen können Allergene in der Wäsche unschädlich machen. Foto: djd/Hausgeräte+/Miele
Waschmaschinen mit speziellen Programmen können Allergene in der Wäsche unschädlich machen. Foto: djd/Hausgeräte+/Miele Foto: djd/Hausgeräte+/Miele Waschmaschinen mit speziellen Programmen können Allergene in der Wäsche unschädlich machen.

(djd). Wenn die meisten Menschen sich über die Sonne und das Blühen und Grünen der Natur freuen, beginnt für Heuschnupfengeplagte eine echte Leidenszeit: Die Pollen von Gräsern und Bäumen treiben ihnen buchstäblich Tränen in die Augen. Papiertaschentücher gehören jetzt zur Grundausstattung, mit Medikamenten werden die unmittelbaren Folgen bekämpft, feine Pollennetze an den Fenstern sollen den Blütenstaub zumindest aus den Wohnräumen fernhalten. Doch leider setzt der sich auch in der Kleidung fest, daher ist das regelmäßige Waschen für Allergiker ein Muss. Waschmaschinen oder Trockner, die über spezielle, allergikerfreundliche Programme verfügen, sind dafür besonders gut geeignet.

Keine Chance für Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare

"Wer unter Heuschnupfen, Hausstaubmilbenallergie oder einer ähnlichen Überempfindlichkeitsreaktion leidet, sollte sich vor der Anschaffung von Waschmaschine oder Trockner informieren", rät daher Claudia Oberascher von der Initiative Hausgeräte+. Spezielle Waschprogramme verlängern beispielsweise auf Knopfdruck die Temperaturhaltezeit, so dass die Textilien bis tief in die Fasern hinein von Mikroorganismen und Allergenen befreit werden. Bis zu 30 Minuten wird die Wäsche dabei auf hohen Temperaturen ab 60 Grad gehalten. Manche Geräte nutzen fürs Allergikerprogramm auch zusätzliche Spülgänge, die Pollen, aber auch Tierhaare, Hausstaubmilben und Waschmittel gründlicher ausspülen. Unter http://www.hausgeraete-plus.de[1] gibt es eine herstellerneutrale Marktübersicht und viele weitere Tipps zum richtigen Waschen und Trocknen.

Trockner schützen die Wäsche vor Blütenstaub

Laut Claudia Oberascher sollte die Kleidung während der Pollenflugphasen öfter gewaschen und häufig ausgeschüttelt werden - natürlich nicht ins Zimmer, sondern besser aus dem Fenster. "Neben der Kleidung sollten auch andere Textilien wie waschbare Teppiche, Decken oder Bezüge nicht vergessen werden und regelmäßig in der Waschmaschine landen", rät Oberascher. Praktisch sind Geräte mit großer Trommel, in die auch Bettdecken und Kissen passen. Den Wäscheständer im Freien aufzustellen, ist definitiv der falsche Weg für Allergiker. "Besser bewähren sich hier Wäschetrockner", erklärt Oberascher, "denn dort ist die Wäsche vor Blütenstaub geschützt." Ein weiterer Vorteil: Die Kleidungsstücke werden im Trockner weicher, das schont empfindliche Haut.

Weitere Informationen: http://www.hausgeraete-plus.de[2]

Text: 25679 / 49685pn

Fakten in Kürze

Waschmittel: Maschinen helfen bei der Dosierung

(djd). Neben Pollen und Tierhaaren kann auch zu viel Waschmittel bei empfindlichen Menschen Hautreaktionen auslösen. "Die Dosierung ist abhängig von der Beladungsmenge, dem Verschmutzungsgrad und der Wasserhärte", erläutert Claudia Oberascher von der Initiative Hausgeräte+. Um eine Überdosierung zu vermeiden, sind moderne Waschmaschinen häufig mit einer praktischen Dosierhilfe ausgestattet und zeigen die optimale Menge an. Manche Modelle fügen das Waschmittel sogar automatisch zu. Auf Weichspüler sollten Allergiker und hautempfindliche Menschen gegebenenfalls verzichten.

References

  1. ^ http://www.hausgeraete-plus.de (www.hausgeraete-plus.de)
  2. ^ http://www.hausgeraete-plus.de (www.hausgeraete-plus.de)

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Vor der Modernisierung sollte man am besten eine Energieberatung nutzen

Dämmen lohnt sich nicht nur aufgrund der eingesparten Heizkosten, eine energetische Sanierung mit Styropor sorgt auch für ein gutes Wohngefühl. Foto: djd/IVH Industrieverband Hartschaum e.V.
Dämmen lohnt sich nicht nur aufgrund der eingesparten Heizkosten, eine energetische Sanierung mit Styropor sorgt auch für ein gutes Wohngefühl. Foto: djd/IVH Industrieverband Hartschaum e.V. Foto: djd/IVH Industrieverband Hartschaum e.V. Dämmen lohnt sich nicht nur aufgrund der eingesparten Heizkosten, eine energetische Sanierung mit Styropor sorgt auch für ein gutes Wohngefühl.

(djd). Endlich Schluss mit hohen Heizkosten: Viele Hausbesitzer denken darüber nach, den stetig steigenden Energiepreisen Einhalt zu gebieten und ihr Eigenheim energetisch zu sanieren. Doch welche Maßnahme bringt welchen Nutzen und wie hoch sind die tatsächlichen Einsparmöglichkeiten? Bevor man willkürlich beginnt und am Ende womöglich vom Resultat enttäuscht ist, empfiehlt sich eine gründliche Planung, beispielsweise durch einen unabhängigen Energieberater.

Ist-Analyse durch den Fachmann

Ohne Bestandsaufnahme sollte keine energetische Sanierung beginnen, betont auch Dr. Hartmut Schönell, geschäftsführender Vorstand des Industrieverbands Hartschaum (IVH): "Der Energieberater analysiert die jeweilige Bausubstanz und schlägt darauf abgestimmte Lösungen vor. Zugleich kann er bei der Beantragung von Fördermitteln aus den verschiedenen Töpfen unterstützen." Auch von einer Do-it-yourself-Dämmung rät der Fachmann entschieden ab: "Die Wärmedämmung gehört auf jeden Fall in Profihände, von der Planung über die Auswahl eines geeigneten Dämmsystems bis zur fachgerechten Ausführung. Nur so ist eine langlebige und wirksame Dämmung gewährleistet." Unter http://www.ivh.de[1] gibt es mehr Informationen zur Sanierung sowie Ansprechpartner vor Ort.

Fahrplan zur Sanierung

Der Durchschnittsverbrauch der 39 Millionen Wohneinheiten in Deutschland beträgt rechnerisch 23 Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr, das haben Berechnungen des IVH ergeben. Beim Neubau eines Hauses ist heute aber nur noch ein Verbrauch von sieben Litern erlaubt. Dies macht die hohen Einsparpotentiale deutlich. "Wichtig ist es, einen individuellen Sanierungsfahrplan erstellen zu lassen, bei dem alle Einzelmaßnahmen aufeinander aufbauen", betont Dr. Schönell. Den ersten Schritt dürfte dabei in aller Regel die Dämmung bilden, noch vor Investitionen in die Haustechnik. "Häufig können Hausbesitzer beispielsweise die neue Heizungsanlage kleiner und somit kostengünstiger dimensionieren, wenn erst einmal die kostspieligen Wärmeverluste über Fassade und Dach eingedämmt sind", empfiehlt der Experte.

Weitere Informationen: http://www.ivh.de[2]

Text: 26401 / 49943-1s

Fakten in Kürze

Dämmen mit viel Luft

(djd). Seit über einem halben Jahrhundert wird EPS-Hartschaum - besser bekannt als Styropor - zur Wärmedämmung von Gebäuden genutzt. Erstaunlich dabei: Das Material besteht zu 98 Prozent aus Luft. Gerade einmal zwei Prozent beträgt der Polystyrol-Anteil, der das wärmedämmende Zellgerüst bildet. Zahlreiche Studien zeigen, dass von dem Kunststoff keine Gesundheits- oder Umweltgefährdung ausgeht. So hat beispielsweise das Institut Bio-Bauforschung aus Karlsfeld in einem Gutachten EPS/Styropor als ein biologisch neutrales Produkt bewertet.

References

  1. ^ http://www.ivh.de (www.ivh.de)
  2. ^ http://www.ivh.de (www.ivh.de)

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