News aus dem Bauwesen

Sommerlicher Wärmeschutz sorgt für einen angenehmen Aufenthalt in der Mansarde

Dachdämmungen bieten einen guten sommerlichen Wärmeschutz, wenn zudem auch eine Verschattung der Fensterflächen vorgesehen ist. Foto: djd/Paul Bauder
Dachdämmungen bieten einen guten sommerlichen Wärmeschutz, wenn zudem auch eine Verschattung der Fensterflächen vorgesehen ist. Foto: djd/Paul Bauder Foto: djd/Paul Bauder Dachdämmungen bieten einen guten sommerlichen Wärmeschutz, wenn zudem auch eine Verschattung der Fensterflächen vorgesehen ist.

(djd). Der Raum unterm Steildach bietet in Ein- und Mehrfamilienhäusern eine willkommene Raumreserve, die sich durch einen Ausbau sehr gut für eine Nutzung als Arbeits-, Gäste- oder Kinderzimmer oder für Mansardenwohnungen mit eigenem Charme nutzen lässt. Wer allerdings schon einmal an heißen Sommertagen in einem nicht oder nur unzureichend gedämmten Dachboden war, der weiß, wie wichtig für den Ausbau neben der Dämmung für die kalte Jahreszeit auch ein guter sommerlicher Wärmeschutz ist.

Dämmstoffe ohne signifikante Unterschiede beim Wärmeschutz

Hochleistungsdämmungen aus Polyurethan-Hartschaum wie etwa "Bauder PIR" bieten einen überlegenen Dämmstandard im Winter und sorgen auch im Sommer dafür, dass die Dachräume angenehm temperiert sind. Informationen dazu findet man unter http://www.bauder.de[1]. Beim sommerlichen Wärmeschutz gibt es im Übrigen entgegen den Verlautbarungen vieler Hersteller keine großen Unterschiede zwischen verschiedenen Dämmmaterialien. Wie stark sich der Innenraum unterm Dach aufheizt, wird von der nächtlichen Fensterlüftung oder der Lage und Verschattung der Fensterflächen weitaus stärker beeinflusst als von der Wahl des Dämmstoffes, der bei vergleichbarem Aufbau selbst im ungünstigsten Fall für einen Temperaturunterschied von maximal einem Grad im Innenraum verantwortlich ist.

Tagsüber Fenster geschlossen, nachts offen halten

Grundvoraussetzung ist auf jeden Fall eine Dämmung der Dachflächen, idealerweise mit einer lückenlosen Aufsparrendämmung. Wo diese nicht möglich ist, lassen sich aber auch Lösungen etwa durch die Kombination einer Dämmung zwischen und unter den Sparren finden. Neben der Wärmedämmung ist es wichtig, für einen guten außenliegenden Sonnenschutz an den Fenstern im Dachgeschoss zu sorgen. Und auch das Nutzerverhalten spielt eine wichtige Rolle. Wer unter einem gut gedämmten Dach tagsüber die Fenster geschlossen und verschattet hält, der hat bereits das Wichtigste für ein angenehmes Klima unterm Dach getan.

Weitere Informationen: http://www.bauder.de[2]

Text: 26050 / 48681s

Fakten in Kürze

Schlanker ist besser

(djd). Wie effizient ein Dämmstoff ist, hängt von seinem Wärmedurchgangswert beziehungsweise der Wärmeleitstufe (WLS) ab. Je niedriger der Wert ausfällt, desto besser. In der Praxis erreichen Dämmstoffe mit sehr niedriger WLS einen angestrebten Dämmstandard schon mit schlankerem Aufbau. Eine Dämmung mit "Bauder PIR" etwa kann daher deutlich dünner aufgebaut werden als mit anderen Materialien. Gerade im Altbau, dessen Proportionen möglichst wenig verändert werden sollen, ist dies von Vorteil. Unter http://www.bauder.de[3] gibt es mehr Informationen und einen Ratgeber zum Download.

References

  1. ^ http://www.bauder.de (www.bauder.de)
  2. ^ http://www.bauder.de (www.bauder.de)
  3. ^ http://www.bauder.de (www.bauder.de)

Sommerlicher Wärmeschutz sorgt für einen angenehmen Aufenthalt in der Mansarde

Dachdämmungen bieten einen guten sommerlichen Wärmeschutz, wenn zudem auch eine Verschattung der Fensterflächen vorgesehen ist. Foto: djd/Paul Bauder
Dachdämmungen bieten einen guten sommerlichen Wärmeschutz, wenn zudem auch eine Verschattung der Fensterflächen vorgesehen ist. Foto: djd/Paul Bauder Foto: djd/Paul Bauder Dachdämmungen bieten einen guten sommerlichen Wärmeschutz, wenn zudem auch eine Verschattung der Fensterflächen vorgesehen ist.

(djd). Der Raum unterm Steildach bietet in Ein- und Mehrfamilienhäusern eine willkommene Raumreserve, die sich durch einen Ausbau sehr gut für eine Nutzung als Arbeits-, Gäste- oder Kinderzimmer oder für Mansardenwohnungen mit eigenem Charme nutzen lässt. Wer allerdings schon einmal an heißen Sommertagen in einem nicht oder nur unzureichend gedämmten Dachboden war, der weiß, wie wichtig für den Ausbau neben der Dämmung für die kalte Jahreszeit auch ein guter sommerlicher Wärmeschutz ist.

Dämmstoffe ohne signifikante Unterschiede beim Wärmeschutz

Hochleistungsdämmungen aus Polyurethan-Hartschaum wie etwa "Bauder PIR" bieten einen überlegenen Dämmstandard im Winter und sorgen auch im Sommer dafür, dass die Dachräume angenehm temperiert sind. Informationen dazu findet man unter http://www.bauder.de[1]. Beim sommerlichen Wärmeschutz gibt es im Übrigen entgegen den Verlautbarungen vieler Hersteller keine großen Unterschiede zwischen verschiedenen Dämmmaterialien. Wie stark sich der Innenraum unterm Dach aufheizt, wird von der nächtlichen Fensterlüftung oder der Lage und Verschattung der Fensterflächen weitaus stärker beeinflusst als von der Wahl des Dämmstoffes, der bei vergleichbarem Aufbau selbst im ungünstigsten Fall für einen Temperaturunterschied von maximal einem Grad im Innenraum verantwortlich ist.

Tagsüber Fenster geschlossen, nachts offen halten

Grundvoraussetzung ist auf jeden Fall eine Dämmung der Dachflächen, idealerweise mit einer lückenlosen Aufsparrendämmung. Wo diese nicht möglich ist, lassen sich aber auch Lösungen etwa durch die Kombination einer Dämmung zwischen und unter den Sparren finden. Neben der Wärmedämmung ist es wichtig, für einen guten außenliegenden Sonnenschutz an den Fenstern im Dachgeschoss zu sorgen. Und auch das Nutzerverhalten spielt eine wichtige Rolle. Wer unter einem gut gedämmten Dach tagsüber die Fenster geschlossen und verschattet hält, der hat bereits das Wichtigste für ein angenehmes Klima unterm Dach getan.

Weitere Informationen: http://www.bauder.de[2]

Text: 26050 / 48681s

Fakten in Kürze

Schlanker ist besser

(djd). Wie effizient ein Dämmstoff ist, hängt von seinem Wärmedurchgangswert beziehungsweise der Wärmeleitstufe (WLS) ab. Je niedriger der Wert ausfällt, desto besser. In der Praxis erreichen Dämmstoffe mit sehr niedriger WLS einen angestrebten Dämmstandard schon mit schlankerem Aufbau. Eine Dämmung mit "Bauder PIR" etwa kann daher deutlich dünner aufgebaut werden als mit anderen Materialien. Gerade im Altbau, dessen Proportionen möglichst wenig verändert werden sollen, ist dies von Vorteil. Unter http://www.bauder.de[3] gibt es mehr Informationen und einen Ratgeber zum Download.

References

  1. ^ http://www.bauder.de (www.bauder.de)
  2. ^ http://www.bauder.de (www.bauder.de)
  3. ^ http://www.bauder.de (www.bauder.de)

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