News aus dem Bauwesen

Per Rasentraktor den Garten neu "erfahren"

Mit dem passenden Rasentraktor ist auch bei der Pflege großer Flächen der Fahrspaß garantiert. Foto: djd/Viking
Mit dem passenden Rasentraktor ist auch bei der Pflege großer Flächen der Fahrspaß garantiert. Foto: djd/Viking Foto: djd/Viking Mit dem passenden Rasentraktor ist auch bei der Pflege großer Flächen der Fahrspaß garantiert.

(djd). Wer große Rasenflächen besitzt, kann bei deren Pflege schnell ungewollt zum Ausdauersportler werden. Um dies zu vermeiden, schwingen sich immer mehr Gartenbesitzer auf einen Rasentraktor.

Bedienkomfort testen

Es kann so einfach sein: Aufsitzen, Zündung starten und ab geht die Post. Rasentraktoren punkten nicht nur mit einer beachtlichen Schnittleistung, sondern auch mit besonderem Fahrspaß. Mit ihrem starken Motor bringen sie selbst Areale von 10.000 Quadratmetern mühelos in Form. Und das bei einigen Modellen komfortabel wie in einem Auto mit Automatikschaltung: Bei ihnen gibt es nur zwei Pedale, eins für Gas und eins für Bremse, schalten muss man nicht, und Vorwärts- und Rückwärtsgang werden einfach über einen Hebel eingestellt. Den Fahrspaß können Hobbygärtner aber nur dann genießen, wenn auch Sitzkomfort und Ergonomie stimmen. Eine Testfahrt, vereinbart über den Fachhändler, ist daher empfehlenswert und gibt darüber hinaus Aufschluss, wie sich das jeweilige Modell genau bedienen lässt. Praktisch ist es, wenn sich die Hebel zur Einstellung der Schnitthöhe oder zum Leeren des Fangkorbs bequem vom Sitz aus betätigen lassen. Viele Tipps und Informationen gibt es zum Beispiel unter http://www.viking-garten.de[1].

Auf Messersystem und Schnittbreite achten

Der Rasenliebhaber kurvt aber nicht nur zum Vergnügen über den grünen Teppich, sondern legt auch Wert auf ein akkurates Schnittbild. Deshalb ist das Messerwerk für die Kaufentscheidung wichtig: Bei einem Zwei-Messer-System sorgt die Anordnung der Messer für ein sauberes Mähverhalten unter anderem in den Kurven. Stehen die Klingen im 90-Grad-Winkel zueinander, überschneidet sich ihr Radius leicht, was zu sehr guten Ergebnissen führt. Nicht nur auf das Messerwerk, sondern auch auf die richtige Schnittbreite sollte man achten: Bei bis zu 6.000 Quadratmetern reichen Modelle mit einer Schnittbreite von 95 Zentimetern aus, wer 8.000 Quadratmeter zu bearbeiten hat, greift auf einen Mäher mit einer Schnittbreite von 110 Zentimetern zurück. Mit einer Schnittbreite von 125 Zentimetern sind sogar Flächen bis 10.000 Quadratmeter zügig in Form gestutzt.

Weitere Informationen: http://www.viking-garten.de[2]

Text: 25027 / 48061s

Fakten in Kürze

Fangen oder liegen lassen

(djd). Dank umfangreichem Zubehör kann jeder beim Kauf eines Rasentraktors zum Beispiel die Mähmethode auswählen, die sich am besten für den eigenen Garten eignet: Mit einem Grasfangkorb wird das Schnittgut sofort aufgenommen und zum Kompostieren gesammelt. Mit einem Mulch-Kit wird der Grasschnitt so fein zerkleinert, dass er als Dünger auf dem Rasen liegen bleiben und dort verrotten kann. Beim Seitenauswurfmäher bleibt der Rasenschnitt zum Trocknen liegen und kann als Heu, etwa zur Versorgung der Haustiere, weitergenutzt werden. Mehr Informationen gibt es zum Beispiel unter http://www.viking-garten.de[3].

References

  1. ^ http://www.viking-garten.de (www.viking-garten.de)
  2. ^ http://www.viking-garten.de (www.viking-garten.de)
  3. ^ http://www.viking-garten.de (www.viking-garten.de)

Per Rasentraktor den Garten neu "erfahren"

Mit dem passenden Rasentraktor ist auch bei der Pflege großer Flächen der Fahrspaß garantiert. Foto: djd/Viking
Mit dem passenden Rasentraktor ist auch bei der Pflege großer Flächen der Fahrspaß garantiert. Foto: djd/Viking Foto: djd/Viking Mit dem passenden Rasentraktor ist auch bei der Pflege großer Flächen der Fahrspaß garantiert.

(djd). Wer große Rasenflächen besitzt, kann bei deren Pflege schnell ungewollt zum Ausdauersportler werden. Um dies zu vermeiden, schwingen sich immer mehr Gartenbesitzer auf einen Rasentraktor.

Bedienkomfort testen

Es kann so einfach sein: Aufsitzen, Zündung starten und ab geht die Post. Rasentraktoren punkten nicht nur mit einer beachtlichen Schnittleistung, sondern auch mit besonderem Fahrspaß. Mit ihrem starken Motor bringen sie selbst Areale von 10.000 Quadratmetern mühelos in Form. Und das bei einigen Modellen komfortabel wie in einem Auto mit Automatikschaltung: Bei ihnen gibt es nur zwei Pedale, eins für Gas und eins für Bremse, schalten muss man nicht, und Vorwärts- und Rückwärtsgang werden einfach über einen Hebel eingestellt. Den Fahrspaß können Hobbygärtner aber nur dann genießen, wenn auch Sitzkomfort und Ergonomie stimmen. Eine Testfahrt, vereinbart über den Fachhändler, ist daher empfehlenswert und gibt darüber hinaus Aufschluss, wie sich das jeweilige Modell genau bedienen lässt. Praktisch ist es, wenn sich die Hebel zur Einstellung der Schnitthöhe oder zum Leeren des Fangkorbs bequem vom Sitz aus betätigen lassen. Viele Tipps und Informationen gibt es zum Beispiel unter http://www.viking-garten.de[1].

Auf Messersystem und Schnittbreite achten

Der Rasenliebhaber kurvt aber nicht nur zum Vergnügen über den grünen Teppich, sondern legt auch Wert auf ein akkurates Schnittbild. Deshalb ist das Messerwerk für die Kaufentscheidung wichtig: Bei einem Zwei-Messer-System sorgt die Anordnung der Messer für ein sauberes Mähverhalten unter anderem in den Kurven. Stehen die Klingen im 90-Grad-Winkel zueinander, überschneidet sich ihr Radius leicht, was zu sehr guten Ergebnissen führt. Nicht nur auf das Messerwerk, sondern auch auf die richtige Schnittbreite sollte man achten: Bei bis zu 6.000 Quadratmetern reichen Modelle mit einer Schnittbreite von 95 Zentimetern aus, wer 8.000 Quadratmeter zu bearbeiten hat, greift auf einen Mäher mit einer Schnittbreite von 110 Zentimetern zurück. Mit einer Schnittbreite von 125 Zentimetern sind sogar Flächen bis 10.000 Quadratmeter zügig in Form gestutzt.

Weitere Informationen: http://www.viking-garten.de[2]

Text: 25027 / 48061s

Fakten in Kürze

Fangen oder liegen lassen

(djd). Dank umfangreichem Zubehör kann jeder beim Kauf eines Rasentraktors zum Beispiel die Mähmethode auswählen, die sich am besten für den eigenen Garten eignet: Mit einem Grasfangkorb wird das Schnittgut sofort aufgenommen und zum Kompostieren gesammelt. Mit einem Mulch-Kit wird der Grasschnitt so fein zerkleinert, dass er als Dünger auf dem Rasen liegen bleiben und dort verrotten kann. Beim Seitenauswurfmäher bleibt der Rasenschnitt zum Trocknen liegen und kann als Heu, etwa zur Versorgung der Haustiere, weitergenutzt werden. Mehr Informationen gibt es zum Beispiel unter http://www.viking-garten.de[3].

References

  1. ^ http://www.viking-garten.de (www.viking-garten.de)
  2. ^ http://www.viking-garten.de (www.viking-garten.de)
  3. ^ http://www.viking-garten.de (www.viking-garten.de)

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