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Expertentipp zur Bodengestaltung: Eine feste Klebung ist meist die bessere Wahl

Eine feste Verklebung reduziert den Trittschall und kann die Maßstabilität des Belags sichern - für ein langes Wohlfühlgefühl. Foto: djd/bodengestalter.de
Eine feste Verklebung reduziert den Trittschall und kann die Maßstabilität des Belags sichern - für ein langes Wohlfühlgefühl. Foto: djd/bodengestalter.de Foto: djd/bodengestalter.de Eine feste Verklebung reduziert den Trittschall und kann die Maßstabilität des Belags sichern - für ein langes Wohlfühlgefühl.

(djd). Optisch überzeugt der neue Designboden oder das Laminat durchaus - wenn nur das "Klick-klack" bei jedem Schritt nicht wäre. Was viele nicht wissen: Die Verlegeart kann großen Einfluss auf den lästigen Trittschall haben. Was ist vorzuziehen, eine feste Klebung oder eine schwimmende Verlegung des Bodens? Ernst Wohlleb, Leiter der Anwendungstechnik bei Uzin Utz, gibt Tipps.

Welche Verlegeart empfehlen Sie Bauherren und Modernisierern?

- Ganz klar die feste Klebung. Im Vergleich zu einer schwimmenden Verlegung reduziert sie den unerwünschten Trittschall deutlich. Dadurch sind Verbesserungen von bis zu 20 Dezibel möglich, ein beachtlicher Wert. Neben der Akustik bewahrt die feste Klebung auch die hochwertige Optik des Bodenbelags: Die Maßstabilität ist sichergestellt, es kann nicht zur Bildung unschöner Fugen kommen. Das Erscheinungsbild des Bodens wird somit langfristig bewahrt - vorausgesetzt, die Verklebung wird fachmännisch ausgeführt.

Worauf kommt es bei einer professionellen Verklebung an, können sich Heimwerker diese Aufgabe zutrauen?

- Ein hochwertiger Bodenbelag sollte meines Erachtens stets durch einen professionellen Bodengestalter verlegt werden. Bei der Verklebung sind Aspekte wie die Unterkonstruktion und die Estrichart zu beachten, auch die Komponenten des Klebesystems müssen gut aufeinander abgestimmt sein - nicht zuletzt auch aus Aspekten der Wohngesundheit und des Brandschutzes. Damit sind Heimwerker alleine überfordert. Zu ärgerlich ist es, wenn ein edler Belag aufgrund eigener Fehler bald wieder erneuert werden muss. Unter http://www.bodengestalter.de[1] etwa findet man Profis vor Ort.

Aufgrund ihrer Energieeffizienz werden Fußbodenheizungen immer beliebter. Beeinflusst dies ebenfalls die Verlegung des Bodenbelags?

- In der Tat, auch dies ist ein Aspekt, der für die Klebung spricht. Bei einer schwimmenden Verlegung kann es unter Umständen zu einem Wärmestau und somit zu einer Reduzierung der Heizleistung kommen. Dieses Risiko können Bauherren und Modernisierer ausschließen, indem sie den Boden fest verkleben lassen.

Weitere Informationen: http://www.bodengestalter.de;www.uzin.de[2]

Text: 26037 / 50081et

Fakten in Kürze

Tipps und Beratung vom Profi

(djd). Welches Bodenmaterial eignet sich für welchen Raum, was ist in stark strapazierten Bereichen wie Fluren oder Treppenhäusern zu beachten, welcher Belag beeinträchtigt nicht die Heizleistung der Fußbodenheizung? Mit diesen und weiteren Fragen zur Bodengestaltung sind Laien allein überfordert. Professionelle Bodengestalter mit einer entsprechenden Zertifizierung leisten in diesen Fällen eine individuelle Beratung und realisieren den neuen Boden von der Planung bis zur Verlegung. Adressen von Fachleuten aus der Nähe gibt es etwa unter http://www.bodengestalter.de[3].

References

  1. ^ http://www.bodengestalter.de (www.bodengestalter.de)
  2. ^ http://www.bodengestalter.de;www.uzin.de (www.bodengestalter.de;www.uzin.de)
  3. ^ http://www.bodengestalter.de (www.bodengestalter.de)

Expertentipp zur Bodengestaltung: Eine feste Klebung ist meist die bessere Wahl

Eine feste Verklebung reduziert den Trittschall und kann die Maßstabilität des Belags sichern - für ein langes Wohlfühlgefühl. Foto: djd/bodengestalter.de
Eine feste Verklebung reduziert den Trittschall und kann die Maßstabilität des Belags sichern - für ein langes Wohlfühlgefühl. Foto: djd/bodengestalter.de Foto: djd/bodengestalter.de Eine feste Verklebung reduziert den Trittschall und kann die Maßstabilität des Belags sichern - für ein langes Wohlfühlgefühl.

(djd). Optisch überzeugt der neue Designboden oder das Laminat durchaus - wenn nur das "Klick-klack" bei jedem Schritt nicht wäre. Was viele nicht wissen: Die Verlegeart kann großen Einfluss auf den lästigen Trittschall haben. Was ist vorzuziehen, eine feste Klebung oder eine schwimmende Verlegung des Bodens? Ernst Wohlleb, Leiter der Anwendungstechnik bei Uzin Utz, gibt Tipps.

Welche Verlegeart empfehlen Sie Bauherren und Modernisierern?

- Ganz klar die feste Klebung. Im Vergleich zu einer schwimmenden Verlegung reduziert sie den unerwünschten Trittschall deutlich. Dadurch sind Verbesserungen von bis zu 20 Dezibel möglich, ein beachtlicher Wert. Neben der Akustik bewahrt die feste Klebung auch die hochwertige Optik des Bodenbelags: Die Maßstabilität ist sichergestellt, es kann nicht zur Bildung unschöner Fugen kommen. Das Erscheinungsbild des Bodens wird somit langfristig bewahrt - vorausgesetzt, die Verklebung wird fachmännisch ausgeführt.

Worauf kommt es bei einer professionellen Verklebung an, können sich Heimwerker diese Aufgabe zutrauen?

- Ein hochwertiger Bodenbelag sollte meines Erachtens stets durch einen professionellen Bodengestalter verlegt werden. Bei der Verklebung sind Aspekte wie die Unterkonstruktion und die Estrichart zu beachten, auch die Komponenten des Klebesystems müssen gut aufeinander abgestimmt sein - nicht zuletzt auch aus Aspekten der Wohngesundheit und des Brandschutzes. Damit sind Heimwerker alleine überfordert. Zu ärgerlich ist es, wenn ein edler Belag aufgrund eigener Fehler bald wieder erneuert werden muss. Unter http://www.bodengestalter.de[1] etwa findet man Profis vor Ort.

Aufgrund ihrer Energieeffizienz werden Fußbodenheizungen immer beliebter. Beeinflusst dies ebenfalls die Verlegung des Bodenbelags?

- In der Tat, auch dies ist ein Aspekt, der für die Klebung spricht. Bei einer schwimmenden Verlegung kann es unter Umständen zu einem Wärmestau und somit zu einer Reduzierung der Heizleistung kommen. Dieses Risiko können Bauherren und Modernisierer ausschließen, indem sie den Boden fest verkleben lassen.

Weitere Informationen: http://www.bodengestalter.de;www.uzin.de[2]

Text: 26037 / 50081et

Fakten in Kürze

Tipps und Beratung vom Profi

(djd). Welches Bodenmaterial eignet sich für welchen Raum, was ist in stark strapazierten Bereichen wie Fluren oder Treppenhäusern zu beachten, welcher Belag beeinträchtigt nicht die Heizleistung der Fußbodenheizung? Mit diesen und weiteren Fragen zur Bodengestaltung sind Laien allein überfordert. Professionelle Bodengestalter mit einer entsprechenden Zertifizierung leisten in diesen Fällen eine individuelle Beratung und realisieren den neuen Boden von der Planung bis zur Verlegung. Adressen von Fachleuten aus der Nähe gibt es etwa unter http://www.bodengestalter.de[3].

References

  1. ^ http://www.bodengestalter.de (www.bodengestalter.de)
  2. ^ http://www.bodengestalter.de;www.uzin.de (www.bodengestalter.de;www.uzin.de)
  3. ^ http://www.bodengestalter.de (www.bodengestalter.de)

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