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Tipps für Heimwerker: Die Terrasse nach eigenen Ideen wohnlich gestalten

Ein geschützter Platz an der Sonne: Heimwerker können eine Überdachung der Terrasse in Eigenregie planen und errichten. Foto: djd/Gutta Werke
Ein geschützter Platz an der Sonne: Heimwerker können eine Überdachung der Terrasse in Eigenregie planen und errichten. Foto: djd/Gutta Werke Foto: djd/Gutta Werke Ein geschützter Platz an der Sonne: Heimwerker können eine Überdachung der Terrasse in Eigenregie planen und errichten.

(djd). An sonnigen Tagen hält es kaum noch jemanden in den vier Wänden. Die Terrasse avanciert zum Zweitwohnzimmer unter freiem Himmel, wo sich das Familienleben abspielt und wo man sich mit Freunden trifft. Schade nur, dass ein überraschender Regenguss dem Outdoor-Vergnügen immer wieder einen Strich durch die Rechnung machen kann. Mit einer festen Überdachung für die Terrasse lässt sich die Gartensaison deutlich verlängern. Heimwerker können mit etwas Geschick den festen Wetterschutz sogar in Eigenregie bauen - und auf diese Weise so manchen Euro sparen.

Geschützt vor Wind und Wetter

Die Basis für das Freiluftwohnzimmer bildet eine solide Unterkonstruktion, etwa aus Holz oder Metall. Für das eigentliche Dach sind transparente Kunststoffplatten gut geeignet, schließlich soll der Blick auf den hoffentlich blauen Himmel nicht versperrt werden. Kunststoff ist zudem besonders pflegeleicht, einfach zu verarbeiten und bringt nur wenig Gewicht auf die Waage - ein Vorteil beispielsweise gegenüber Glas. Damit das Material dauerhaft eine gute Figur macht, sollten sich Heimwerker für Hohlkammerplatten aus Polycarbonat oder Profilplatten aus Acrylglas entscheiden, empfiehlt Rüdiger Weidler vom Hersteller Gutta Werke. "Sie behalten lange ihre Transparenz und trotzen Wind und Wetter. Selbst Hagelkörner können dem schlagfesten Material kaum etwas anhaben."

Hilfe bei der Planung

Wer eine Terrassenüberdachung bauen möchte, findet die benötigten Materialien in Baumärkten oder im Fachhandel vor Ort. Hilfreich ist es, zuvor den Bedarf zu errechnen, etwa mit dem Onlinekonfigurator auf http://www.gutta.com[1]. Dazu werden die Maße und die Neigung des Daches eingegeben und schon erstellt die Software eine komplette Materialliste mit vielen weiteren Informationen. Praktisch sind zudem Veredelungen, die das Material noch widerstandsfähiger machen. Ein "Sunstop"-Effekt beispielsweise schützt vor einem zu starken Aufheizen. Selbstreinigende Beschichtungen verringern den Pflegeaufwand, da Schmutz und Staub beim nächsten Regenguss einfach abgewaschen werden.

Weitere Informationen: http://www.gutta.com[2]

Text: 24816 / 48600s

Fakten in Kürze

Gut geschützt vor zu viel Sonne

(djd). Wohl kaum ein Hobbygärtner, der sich nicht über sonnige Tage freut. Doch hierbei kommt es auf die richtige Dosierung an. Schnell staut sich die Luft unter dem Terrassendach und es wird übermäßig warm. Für Abhilfe sorgen Überdachungen, die, obwohl transparent, einen Teil der Sonnenstrahlen reflektieren. Ein übermäßiges Aufheizen unter dem Dach wird auf diese Weise, beispielsweise durch Acrylplatten mit "Heatplus"-Effekt, verhindert. Unter http://www.gutta.com[3] gibt es mehr Informationen und Bezugsquellen vor Ort.

References

  1. ^ http://www.gutta.com (www.gutta.com)
  2. ^ http://www.gutta.com (www.gutta.com)
  3. ^ http://www.gutta.com (www.gutta.com)

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