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So lässt sich der Boden gut vorbereiten

Einfach lockern - mit einer Motorhacke lässt sich der Boden zur Saatvorbereitung im Frühjahr leichter bearbeiten. Foto: djd/Viking
Einfach lockern - mit einer Motorhacke lässt sich der Boden zur Saatvorbereitung im Frühjahr leichter bearbeiten. Foto: djd/Viking Foto: djd/Viking Einfach lockern - mit einer Motorhacke lässt sich der Boden zur Saatvorbereitung im Frühjahr leichter bearbeiten.

(djd). Wer Kräuter, Obst und Gemüse kauft, achtet der Frische wegen oft auf regionalen Anbau. Noch frischer geht's nur, wenn die vitaminreiche Kost selbst angebaut wird. Ob im eigenen Garten, auf der Schrebergartenparzelle oder einem gepachteten Ackerstreifen: Selbst den Boden zu bestellen, macht Freude, kann aber auch ganz schön anstrengend sein. Das gilt besonders fürs Umgraben.

Leichtes Spiel dank Motorhacke

Ist der Erdboden hart oder arg verdichtet, wird die Arbeit mit dem Spaten schon in kleinen Beeten zum Kraftakt. Es geht aber auch einfacher - mit einer Motorhacke. Diese ist mit Hackmessern ausgestattet, die auf einer Welle montiert sind und durch einen Motor angetrieben werden. So lässt sich die Erde einfach aufbrechen, da sich die Messer aktiv vorwärtsarbeiten. Der Hobbygärtner muss die Motorhacke nur führen. Modelle mit schraubenartig geformten Messern schneiden den Boden eher, als dass sie ihn hacken. Dadurch können auch dichte Erdschichten erschütterungsarm zerkleinert werden. Die Hacktiefe lässt sich über den Bremssporn regulieren. Für ein Gemüsebeet empfehlen Fachleute eine Tiefe von 25 Zentimetern.

Schwere Böden im Oktober umgraben

Eine gute Zeit, um den Boden aufzulockern, ist der Oktober. Dann profitieren besonders schwere Lehm- und Tonböden vom Umgraben, da die sogenannte Frostgare besser greifen kann. Die Minustemperaturen dringen in gelockerten Boden tiefer ein, so dass die Feuchtigkeit dort Eiskristalle bildet, feste Strukturen aufbricht und dadurch verfeinert. Bei durchlässigen oder nährstoffarmen Sandböden ist eine Lockerung zur Saatvorbereitung im Frühjahr zu empfehlen, damit die schützende Oberflächenschicht den Winter über intakt bleibt und weniger Nährstoffe ausgewaschen werden. Manche Motorhacken können für verschiedene Böden umgerüstet werden. Erhältlich sind unter anderem Spezialhacksätze für weiche Böden oder Gewichte für feste Erdschichten. Mit dem richtigen Zubehör können die Hacken auch für Arbeiten wie das Anhäufeln auf Kartoffelbeeten eingesetzt werden. Mehr Informationen zum Thema Motorhacken gibt es zum Beispiel unter http://www.viking-garten.de[1].

Weitere Informationen: http://www.viking-garten.de[2]

Text: 26237 / 48064-1s

Fakten in Kürze

Ergonomie schont Muskeln und Gelenke

(djd). Eine Motorhacke kann die Arbeit erleichtern - sofern sie sich ergonomisch an ihren Nutzer anpasst. Der Lenkholm sollte sich in der Höhe verstellen lassen, damit Menschen verschiedener Größe ihn bequem greifen können. Ist er seitlich schwenkbar, kann der Anwender neben der bearbeiteten Bahn hergehen und von dort das Gerät führen. Antivibrationselemente sorgen dafür, dass die Schwingungen der rotierenden Hackwelle nur eingeschränkt auf die Holme übertragen werden. Das schont Muskeln und Gelenke.

References

  1. ^ http://www.viking-garten.de (www.viking-garten.de)
  2. ^ http://www.viking-garten.de (www.viking-garten.de)

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