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"Wiederaufnahmesysteme": Boden- und Wandbeläge schnell und sauber austauschen

Neue Boden- oder Wandbeläge einbauen: Das geht schnell und sauber, wenn ein sogenanntes Wiederaufnahmesystem die Entfernung der alten Beläge erleichtert. Foto: djd/Kiesel Bauchemie
Neue Boden- oder Wandbeläge einbauen: Das geht schnell und sauber, wenn ein sogenanntes Wiederaufnahmesystem die Entfernung der alten Beläge erleichtert. Foto: djd/Kiesel Bauchemie Foto: djd/Kiesel Bauchemie Neue Boden- oder Wandbeläge einbauen: Das geht schnell und sauber, wenn ein sogenanntes Wiederaufnahmesystem die Entfernung der alten Beläge erleichtert.

(djd). Das Leben verändert sich - und die Wohn- und Einrichtungswünsche mit ihm. So kann etwa das Kinderzimmer zum Home-Office werden, sobald der Nachwuchs flügge geworden ist und studiert oder eine Ausbildung absolviert. Oder der Wohn- und Essbereich soll einfach einen völlig neuen Look bekommen. Vor dem Austausch fest verlegter Boden- und Wandbeläge wie Fliesen, Naturstein oder Parkett schrecken viele Haus- und Wohnungsbesitzer zurück, da sie zeitaufwendige Arbeiten, Lärm und Staub in den eigenen vier Wänden scheuen. Mit dem nach Herstellerangaben einzigartigen Wiederaufnahmesystem "Okalift SuperChange" etwa sind solche Befürchtungen überflüssig, da der Handwerker die Belagserneuerung in Zukunft schnell, sauber und ohne großen Kraftaufwand durchführen kann.

Effektive Trennung zwischen Untergrund und Belag

Der Clou des Systems, das der Kleberspezialist Kiesel (Esslingen) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Textil- und Verfahrenstechnik (ITV) in Denkendorf entwickelt hat, ist ein zweilagiges Gewebe. Es schafft eine Trennung zwischen Untergrund und dem Belagsaufbau, Informationen dazu gibt es unter http://www.superchange.de[1]. Um den alten Belag zu entfernen, müssen nur die Verbindungsfäden der beiden Gewebeschichten mit einem Spezialwerkzeug durchtrennt werden. Zurück bleibt eine einzelne Gewebelage, die sofort einen sauberen und glatten Untergrund für den neuen Belag bildet. Spachtel- und Schleifarbeiten oder die aufwendige Entfernung alter Kleberreste vor der neuen Verlegung kann sich der Handwerker sparen.

Heute schon an die Wohnwünsche von morgen denken

Vor dem Verlegen des neuen Belags empfiehlt es sich, erneut die zweilagige Schicht des Wiederaufnahmesystems einzubauen. Damit ist bereits Vorsorge für die nächste Modernisierungsrunde getroffen, die dann ebenso schnell und einfach über die Bühne geht. Diese Art des Belagtausches an Wand und Boden lässt sich beliebig oft wiederholen - vielleicht ein Grund mehr, häufiger neue Wohnwünsche wahr werden zu lassen.

Weitere Informationen: http://www.superchange.de[2]

Text: 26121 / 49734

Fakten in Kürze

Sicherheit bei Renovierungen

(djd). Zwei Gewebeschichten, die untereinander durch ein Netz von Fäden verbunden sind: Das ist das Geheimnis des Wiederaufnahmesystems "Okalift SuperChange". Seine Hauptfunktion ist die einfache Demontage alter Beläge. Durch die Entkopplung des Belags vom Untergrund besitzt das System zusätzlich rissüberbrückende Eigenschaften. Das Gewebe nimmt Spannungen problematischer Untergründe auf und kann dadurch Risse im sichtbaren Oberbelag verhindern. Unter http://www.superchange.de[3] gibt es dazu weitere Informationen.

References

  1. ^ http://www.superchange.de (www.superchange.de)
  2. ^ http://www.superchange.de (www.superchange.de)
  3. ^ http://www.superchange.de (www.superchange.de)

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